Häufig gestellte Fragen

Liebe Schwangere,

liebe werdenden Eltern,

sicherlich haben Sie aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklung und damit einhergehenden Schutzmaßnahmen unserer Kliniken viele Fragen. Diese möchten wir Ihnen im Folgenden beantworten.

Seien Sie gewiss, dass wir Ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen und Verständnis für Ihre angespannte Situation haben. Im Gegenzug bitten wir Sie aber auch um Verständnis, dass nun viele Maßnahmen in unseren Kliniken umgesetzt werden müssen, um Sie, Ihr Neugeborenes, unsere weiteren Patienten und unsere Mitarbeiter soweit möglich zu schützen.


  • Die Besuchszeit liegt in allen Betriebsstätten der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH zwischen 14.00 und 18.00 Uhr
  • Ein Besucher darf pro Tag einen Patienten besuchen. Der Besuch darf im Laufe des Aufenthaltes wechseln: Jedoch besteht eine Beschränkung auf maximal 2 Personen pro Krankenhausaufenthalt. Wir bitten alle Besucher, sich mit ihren Angehörigen untereinander abzusprechen!
  • Ein Besuch ist möglich, wenn:
    • ein Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest vorliegt (nicht älter als 48 Stunden)
    • vollständiger Impfschutz besteht (letzte Impfung länger als 14 Tage zurückliegend, Impfausweis oder amtliches Dokument nötig) oder
    • ein Genesenen-Nachweis vorliegt (amtliches Dokument nötig)
  • Bitte halten Sie immer die Abstandsregelung (1,5 -2 Meter) ein – auch im Patientenzimmer
  • Bitte sehen Sie von Besuchen ab, wenn Sie Krankheitsanzeichen wie Fieber, erhöhte Temperatur, starker Husten etc. aufweisen
  • An einem Sichtungsplatz erfolgt eine kurze Kontrolle der Körpertemperatur
  • Wir erfassen Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten und den Namen des Patienten, den Sie besuchen möchten. Wir klären Sie über das Infektionsrisiko auf.
  • Bitte tragen Sie auch während der gesamten Dauer des Aufenthaltes einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, besser noch eine FFP2-Maske

Ausnahmeregelungen:

Ausnahmen bestehen bei Besuchern von Patienten in kritischem Gesundheitszustand - nach Abklärung des behandelnden Arztes!

Werdende Väter, die ihre Partnerin während Geburt begleiten, sind ebenfalls eine Ausnahme.

In unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gelten ebenfalls Ausnahmen bzgl. der Besucherregelung. 

Wir bitten alle Besucher, sich ausschließlich in den Patientenzimmern aufzuhalten. Die Aufenthaltsräume der Station sowie der Patientengarten dürfen nicht betreten werden. Außerdem bitten wir, um 18.00 Uhr Ihren Besuch pünktlich zu beenden. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Väter dürfen ihre Partnerin und das Neugeborene wieder besuchen! Zwischen 14.00 und 18.00 Uhr ist ein täglicher Besuch eines Angehörigen auf der Wöchnerinnenstation willkommen. 

Folgende Besucherregeln gelten ab dem 07.06.2021:

  • Ein Besucher darf pro Tag einen Patienten besuchen. Der Besuch darf im Laufe des Aufenthaltes wechseln: Jedoch besteht eine Beschränkung auf maximal 2 Personen pro Krankenhausaufenthalt.
  • Ein Besuch ist möglich, wenn:
    • ein Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest vorliegt
    • vollständiger Impfschutz besteht (letzte Impfung länger als 14 Tage zurückliegt, Impfausweis oder amtliches Dokument nötig) oder
    • ein Genesenen-Nachweis vorliegt (amtliches Dokument nötig)
  • Bitte halten Sie immer die Abstandsregelung (1,5 -2 Meter) ein – auch im Patientenzimmer

Wir haben Verständnis dafür, dass Sie Ihr neues Familienglück am liebsten auch mit den Geschwisterkindern, weiteren Angehörigen und Freunden teilen möchten. Dennoch bleibt das Besuchsverbot mit Ausnahme der Väter bzw. einer Besuchsperson in der Klinik für Geburtshilfe bestehen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Ja, EINE Person darf Sie bei der Geburt begleiten und unterstützen. Das kann z.B. der Partner oder ein enger Familienangehöriger sein. Die Begleitperson darf allerdings keine grippalen Symptome haben und keinen Kontakt zu einer Person mit einer bestätigten Corona-Erkrankung gehabt haben. Zum eigenen Schutz der Begleitperson darf sie nicht der Risikogruppe (z.B. chronisch Erkrankte) angehören.

Schwangere werden erst dann in unserem Kreißsaal aufgenommen, wenn muttermundswirksame Wehen (Muttermund ab ca. 3 cm geöffnet) und eine regelmäßige Wehentätigkeit alle 3-5 Minuten einsetzt. Sollte sich aber bei Aufnahme zeigen, dass kein Blasensprung, keine muttermundswirksame Wehentätigkeit und keine Notwendigkeit für eine Einleitung besteht, gehen Schwangere mit ihrem Partner gemeinsam nach Hause. Die Schwangere stellt sich dann bei zunehmender Wehentätigkeit erneut im Kreißsaal vor. Wenn die Schwangeren unsicher sind und Ängste haben, können Sie bis zur Geburt stationär bei uns aufgenommen werden. Ihr Partner muss dann allerdings nach Hause gehen und kann die Schwangere nicht auf die Station begleiten.
Schwangere werden zudem stationär aufgenommen, wenn medizinischen Gründe (z.B. Blasensprung, auffälliges CTG) vorliegen. Doch auch in diesem Fall können die werdenden Väter ihre Partnerin nicht auf die Station, sondern ausschließlich in den Kreißsaal begleiten. 

Die beschränkte Besucherregelung in unseren Häusern gilt ebenfalls für Begleitpersonen, die mit zu den Sprechstunden und Folgeuntersuchungen komme möchten. Bitte haben Sie Verständnis, dass zur Zeit Begleitpersonen keinen Zutritt erlangen. Nach Rücksprache mit der betreuenden Ärztin bzw. Arzt kann es Ausnahmefälle geben, wenn eine gemeinsame Besprechung der Befunde sinnvoll ist.

Väter bzw. „Abholer“ geben bitte die Babyschale bei unseren Mitarbeitern an der Information/Pforte ab und warten im Eingangsbereich. Eine Stationshilfe holt die Babyschale ab und bringt sie auf Station. Dann begleitet sie Mutter und Kind hinunter in das Foyer zum wartenden Vater. Dieses Vorgehen gilt auch für das Abholen von Patientinnen der Station B: eine Stationshilfe bringt die Patientin mit ihrem Gepäck ins Foyer, von wo aus sie abgeholt werden kann.

Begleitpersonen werden geben, bei Abholung der Frauen und Kinder, Wartezeiten miteinzuplanen.

Familienzimmer stehen zur Verfügung - allerdings unter weiteren Hygienevorschriften. Um sicher zu gehen, dass keine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegt, erfolgt eine stationäre Aufnahme der Väter. Am Tag der Aufnahme wird ein Corona-Abstrich durchgeführt, um sicher zu gehen, dass keine Corona-Infektion vorliegt. Die Kosten dafür muss die Familie selbst tragen. Während des Aufenthaltes sollte der Vater die Klinik nicht verlassen - ein Pendeln zwischen der Klinik und Zuhause ist nicht möglich.

Vor Ihrem Besuch klären wir Sie über das Infektionsrisiko mit der Viruserkrankung COVID-19, verursacht durch das SARS-CoV-2 Virus, auf. Hier können Sie sich das Formular vorab herunterladen.

Hier können Sie das Formular zur Erfassung Ihrer Kontaktdaten herunterladen und im Vorfeld ausfüllen.


Weitere wichtige Infos

Gynäkologische Notfälle ausschließlich in der Frauenklinik St. Louise

Gynäkologische Notfälle werden bis auf weiteres ausschließlich in der Frauen- und Kinderklinik St. Louise (Husener Str. 81, 33098 Paderborn) versorgt. 

Dies gilt nicht für die Geburtshilfe. Die Geburtshilfe am St. Josefs-Krankenhaus Salzkotten ist weiterhin ohne Einschränkungen geöffnet.

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FAQs für schwangere Frauen und ihre Familien

Fachgesellschaften haben für schwangere Frauen und Familien wichtige Hinweise und häufig gestellte Fragen rund um das Coronavirus zusammengestellt und beantwortet.

Hier können Sie sich das Dokument herunterladen.

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