2000. Geburt gefeiert

Aiden heißt das Jubiläumsbaby

Am Samstag, 25.11.2017, feierte das Team der St. Vincenz-Geburtshilfe die 2000. Geburt des Jahres 2017. Der kleine Aiden erblickte um 2.06 Uhr mit 3730 g Geburtsgewicht und einer Größe von 51 cm das Licht der Welt in der Frauen- und Kinderklinik St. Louise.

Seine Mutter Deepika Khanduri und sein Vater Yogesh Khanduri freuten sich riesig über den ersten Familienzuwachs. Als besondere Aufmerksamkeit erhielt die Familie ein besticktes Babybadetuch mit den Worten „Jubiläumsbaby 2000. Geburt“.

Die beiden Eltern Yogesh und Deepika Khanduri mit Aiden, sowie von links: Dr. Wolfgang Meinerz (Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Rosmarie Werbeck (Stillberaterin), Schwester Mediatrix (Oberin) und Michaela Becker (Hebamme).

Obwohl die „2000er-Marke“ zum dritten Mal in Folge geknackt wurde, bleiben 2.000 Geburten selbst für Ostwestfalens größte Geburtshilfe eine Besonderheit. „Als ich 1991 als Chefarzt ans St. Vincenz-Krankenhaus gekommen bin, hatten wir 1430 Geburten. Seitdem konnten wir uns kontinuierlich steigern“, erinnert sich Chefarzt Dr. Wolfgang Meinerz. „Dass uns auch in diesem Jahr bislang 2000 werdende Elternpaare ihr Vertrauen geschenkt haben, sehe ich als große Bestätigung unserer Arbeit. Dahinter steht ein großartiges Team aus Ärzten, Hebammen, Pflegekräften und Schülerinnen, die sich wieder einmal selbst übertroffen haben.“


Die hohe Beliebtheit der Abteilung führt Meinerz auf die große Kompetenz und Erfahrung seiner Mitarbeiter zurück. Auch die enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Frühgeborenenintensivstation spiele dabei eine wichtige Rolle. „Darüber hinaus legen wir, wann immer möglich, sehr viel Wert auf eine normale Geburt. Dies bestätigt unsere niedrige Kaiserschnittrate.

Auch haben wir sowohl in der Geburtshilfe als auch in der Kinderklinik eine überdurchschnittlich hohe Zahl an speziell weitergebildeten Mitarbeitern, so dass bei uns immer ein spezialisierter Ansprechpartner vor Ort ist. Das wissen nicht nur die werdenden Eltern, sondern auch die niedergelassenen Frauenärzte“, ist Meinerz sicher.